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Das Fernsehen als Ausgangspunkt
für die künstlerische Arbeit interessierte mich, da
dieses Medium trotz seines künstlichen und oft fragmentarischen
Charakters unsere Erfahrungswelt nachhaltig beeinflußt.
Seine Bilderflut ließ sich beim Zeichnen nur bruchstückhaft
festhalten und hinderte mich im ersten Moment am Nachdenken über
das, was ich sah und zu Papier brachte.
Die ersten Bildgegenstände landeten mehr oder minder zufällig
auf dem Blatt, und erst allmählich wich die Zufallstechnik
der bewußten Suche. Meine spontane Reaktion auf das Gesehene
fungierte als Filter und ließ neue Aussagen sehr persönlicher
Art entstehen.

